Internationale Konferenz „Werte und Interesse in der sich wandelnden Welt: christlicher Ansatz“

27. März 2017

Werte und Interesse in der sich wandelnden Welt: christlicher Ansatz

Am 27.-29. März fand die 23. Konferenz „ Werte und Interesse in der sich wandelnden Welt: christlicher Ansatz“ in der Vertretung von Rossotrudnichestvo in Deutschland statt. Ihre Veranstalter sind Internationale gesellschaftliche Stiftung für Einheit christlicher Völker, Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland, sowie Deutsche und Berliner Diözesen der russischen orthodoxen Kirche.

Unter den Konferenzteilnehmer waren Abgeordnete, Regierungsmitglieder, orthodoxe Bischöfe und Priester, Wissenschaftler aus Österreich, Armenien, Belgien, Bulgarien, Bosnien und Herzogowina, Deutschland, Georgien, Zimbabwe, Iordanien, Kasachstan, Lettland, Litauen, Moldau, Polen, Russland, Rumänien, Serbien, Ukraine, Montenegro und Tschechien.

Der Vorsitzende der Komitee der Staatsduma der Russischen Föderation für Arbeit und Soziales Jaroslaw Nilow, der Präsident der Stiftung für Einheit christlicher Völker Prof. Valeri Alexeew, Mitropolit von Zimbabwe und Angola Serafim (Kikotis), der Direktor für europäische Angelegenheiten der Europäischen Christlichen Politischen Bewegung Leo van Doesburg sowie der Abgeordnete der rumänischen Parlament Miron Ignat richteten ihre Grußworte an die anwesenden Teilnehmern.

Bei der Tagung ging es um die aktuellen Fragen nach Entwicklungswegen der Zivilisation, Gegensätzen zwischen den materiellen Interessen und geistlichen Werten, religiösen und säkularen Ansätzen zu Menschenrechtsfragen. Es wird nun geplant, die Konferenzergebnisse in einem Sammelband zu veröffentlichen.

Der Präsident der Stiftung für Einheit christlicher Völker schenkte 16 Bände der Buchserie „Russische Schriftsteller – Klassiker der Orthodoxie“ der Bibliothek des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin. Diese Buchserie hat einen Hauptpreis des IX. Wettbewerbs „Aufklärung durch ein Buch“ 2014 verliehen bekommen.

Die Konferenz genoss eine rege Medienresonanz. In Russland wurde über die Veranstaltung in TV-Sendern „Spas“, „Sojuz“ sowie von der Medienagentur „Russland heute“ und „Nezawisimaja Gazeta“ berichtet.