Einschulungsfest im Russischen Haus

10. September 2017

Das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin veranstaltete zum Beginn des neuen Schuljahres in Deutschland am 10. September das Einschulungsfest. Die Erstklässler der Internationalen Lomonossow-Schule Berlin waren an diesem Tag zu Gast im Russischen Haus.

Die Internationale Lomonossow-Schule ist eine von den bilingualen schulischen Einrichtungen, die von der nichtkommerziellen pädagogischen Gesellschaft „MITRA e.V.“ eröffnet wurden. In diesen Schulen ist Russisch als Partnersprache anerkannt, der Unterricht findet auf Russisch in Anlehnung an die russischen Bildungsstandards statt.

Die interkulturelle pädagogische Gesellschaft „Mitra e.V.“ ist auf dem deutschen Bildungsmarkt seit 10 Jahren präsent. Wie die Geschäftsführerin von „MITRA e.V.“ Marina Burd in ihrer Ansprache betonte, habe die Lomonosov-Schule 2007 ihre Tore erst nur für 10 Schüler geöffnet. In diesem Jahr haben sich allein für die erste Klasse 80 Schüler einschreiben lassen. Die Nachfrage nach den bilingualen deutsch-russischen Schulen ist durch die mehreren Faktoren zu erklären, wie: Wunsch der Eltern Russisch als Muttersprache bei ihren Kindern zu erhalten und die Wettbewerbsfähigkeit der Russischen Sprache auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Es gibt in Deutschland Mangel an qualifizierten Arbeitskräften mit guten Russisch-Kenntnissen.

Die Erstklässler und ihre Eltern wurden von Mitarbeitern des Russischen Hauses begrüßt, die der Schule eine Literatursammlung überreichten.


Fotobericht