Bildungsreise von RussoMobil im Norden Deutschlands

06. Februar 2018 - 09. Februar 2018

Von 6 bis 9. Februar fand eine Reise ins Bundesland Nordrhein Westfalen im Rahmen des Bildungsprojekts RussoMobil statt.

Von 6 bis 9. Februar fand eine Reise ins Bundesland Nordrhein Westfalen im Rahmen des Bildungsprojekts RussoMobil statt. RussoMobil ist ein Projekt von BDWO – Bundesverband Deutscher West-Ost-Gesellschaften. Das Projekt wird mir der Unterstützung des Fonds “Russkij Mir” realisiert. Für ein Paar Tagen lautete die russische Rede in den Kölner und Essener Schulen. Die Praktikantinnen des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin – Studentinnen der Moskauer Staatlichen Lomonossow-Universität, bereiteten lustige und aktive Spielstunden, machten die Schüler mit der russischen Sprache und Russland bekannt. Das Ziel des Projektes ist es, die deutschen Schüler zum Lernen der russischen Sprache zu motivieren. Die Unterrichtsstunden fanden meistens in den Klassen statt, wo die Kinder vor der Wahl einer zweiten oder dritten Fremdsprache stehen. 

Nordrhein-Westfalen ist eine wichtige Region für das RHWK, nähmlich dort lebt die größte russischsprachige Diaspora in Deutschland – rund 800 Tsd Landsleute. Das Erhalten der russischen Sprache als Familien- oder Herkunftssprache ist die ureigene Aufgabe der Vertretung von Rossotrudnitschestwo in Deutschland. Aber das wichtigste Ziel von RussoMobil ist das Motivieren zum Russischlernen der deutschen Schüler, die auch keine russische Herkunft haben. Die Aufgabe der Lektoren ist es, den aktuellen Stand von Russland den deutschen Jugendlichen zu zeigen.

Während der Stunde konnten die deutschen Schüler Russisch sprechen, ihre Namen auf Russisch schreiben, über russische Städte, nationale Spezialitäten und Feiertagen, populäre Musik erfahren und sich sogar einen Trickfilm anschauen. Das größte Interesse wurde durch das Spiel “Bananen” erweckt, wo die Schüler, nachdem sie sich mit dem russischen Alphabet bekannt gemacht hatten, die ähnlichen russischen und deutschen Wörter zu finden hatten. Am Ende der Stunde haben die Schüler Lesezeichen mit dem russischen Alphabet, Postkarten mit Bären und andere Souvenirs bekommen. Im Großen und Ganzen haben an diesen Stunden mehr als 200 Schüler teilgenommen.


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